Lösungen

Lösungen für Montage, Fertigung und Arbeitsvorbereitung

Vier Baustellen, die fast jeder Maschinenbauer kennt, und was sich im Betrieb ändert, wenn sie erledigt sind. Die ersten drei setzen auf Ihrem ERP auf, die vierte ist unser Produkt für die Technische Redaktion.

01 · Montageplanung

Die Montage konzentriert sich auf das, was sie fertig bauen kann.

Baugruppen werden angefangen, Teile gesucht, Baugruppen unfertig weggelegt. Und bei der nächsten geht es von vorn los. Ihr Monteur sieht auf einen Blick, welche Baugruppen montagebereit sind und bei welchen noch Teile fehlen. Sie sehen früh, welcher Auftrag den FAT-Termin gefährdet, und können reagieren, solange es noch etwas nützt.

Dahinter steckt: Materialverfügbarkeit aus dem ERP, heruntergebrochen auf Baugruppen, als Ansicht für Montage und Projektleitung, nicht als Ausdruck.

So funktioniert es
Bildschirmansicht „Materialverfügbarkeit und Montagestatus“: Tabelle mit Baugruppen, Status montagebereit, Wagen-Nummer, vorhandenen Lager- und Bestellteilen sowie Montagestatus offen, fertig oder Vormontage.
Materialverfügbarkeit und Montagestatus je Baugruppe. Ansicht aus einem Kundenprojekt, Daten anonymisiert. Zum Vergrößern anklicken.

02 · Änderungsmanagement

Änderungen kommen an, bevor Fehler entstehen.

Die Stückliste ist geändert, in der Fertigung liegt noch die alte Zeichnung. Rückfragen und Änderungen stehen direkt an der Baugruppe im Auftrag, nicht in E-Mails und auf Zetteln. Wer zuständig ist, wird namentlich angesprochen. Jeder sieht, was offen und was erledigt ist, und jede Entscheidung bleibt mit Datum nachlesbar.

Dahinter steckt: Kommentare und offene Punkte je Baugruppe und Position Ihres Auftrags, mit Status, Zuständigen und Verlauf.

So funktioniert es
Bildschirmansicht „Kommentare / Issues“ zur Baugruppe „Schaltschrank aus Edelstahl, am Grundgestell angebaut“: die Rückfrage „Schaltschrankgröße ausreichend?“ mit Status erledigt, darunter der Verlauf mit namentlichen Erwähnungen, Datum und Uhrzeit.
Rückfragen und offene Punkte direkt an der Baugruppe, mit Status und Verlauf. Ansicht aus einem Kundenprojekt, Namen anonymisiert. Zum Vergrößern anklicken.

03 · Rüstzeit reduzieren

Die Maschine läuft, statt auf den Rüster zu warten.

Die Maschine ist frei. Spannmittel, Material oder Programm sind es nicht. Werker und Arbeitsvorbereitung sehen, welcher Auftrag als Nächstes kommt und was dafür bereitstehen muss. Werkzeug, Material und Programm sind da, wenn die Maschine frei wird, nicht eine halbe Stunde später.

Dahinter steckt: Ein Dashboard an der Maschine und in der Arbeitsvorbereitung, gespeist aus Ihren Auftragsdaten.

So funktioniert es
Bildschirmansicht „Angemeldete Fertigungsaufträge“: je Maschine der Fertigungsauftrag, der Maschinenstatus und die Zeiten für Maschine rüsten, Werkzeug rüsten, Programmieren, Einfahren, Mannlos und Warten / Klärung. Die laufende Phase ist farbig hervorgehoben.
Je Maschine der laufende Fertigungsauftrag und die Zeiten je Phase: Rüsten, Programmieren, Einfahren, mannlos, Warten. Ansicht aus einem Kundenprojekt. Zum Vergrößern anklicken.

04 · Betriebsanleitungen

Einmal ändern, in jeder Betriebsanleitung aktuell.

Derselbe Sicherheitshinweis steht in Dutzenden Dateien, und korrigiert wird nur dort, woran gerade jemand denkt. Eine Betriebsanleitung besteht aus Bausteinen mit Versionsnummer, ergänzt um das, was nur für diese Maschine gilt. Sie korrigieren einen Baustein einmal, und alle Betriebsanleitungen, die ihn verwenden, ziehen nach.

Dahinter steckt: myDoku, unser Produkt für die Technische Redaktion: Bausteinbibliothek, Versionen, Sprachen, Checklisten und Wartungskarten.

So funktioniert es
Bildschirmansicht „Dokumentstruktur“ aus myDoku: Bausteine wie „Sicherheitsvorschriften“ und „Druckluftaufbereitung“ mit Kapitel und Versionsnummer, dazwischen eigene Abschnitte mit dem Platzhalter für die Maschinennummer.
Eine Betriebsanleitung in myDoku: Bausteine aus der Bibliothek mit Versionsnummer, dazwischen eigene Abschnitte mit Platzhalter. Ansicht aus einem Kundenprojekt. Zum Vergrößern anklicken.

Der Einstieg

Ihr Engpass ist nicht dabei?

Die Lösungen hier sind Beispiele, keine vollständige Liste. Sie zeigen, wie wir arbeiten: ein Engpass in der Auftragsabwicklung, eine Lösung, die an Ihr ERP andockt. In Ihrem Betrieb bleibt die Zeit vielleicht an einer anderen Stelle liegen: im Angebot, im Wareneingang, im Versand oder im Service.

Deshalb beginnt die Zusammenarbeit nicht mit einer fertigen Lösung, sondern mit der Potentialanalyse. Wir gehen mit Ihnen durch den Auftragsdurchlauf, vom Angebot bis zur Auslieferung, und schauen, wo Zeit liegen bleibt. Danach wissen Sie, ob es sich lohnt, dort etwas zu bauen. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das auch.

So läuft die Potentialanalyse ab

Lohnt sich das bei uns?

Erzählen Sie uns, wo es hakt. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich Software an dieser Stelle rechnet und ob wir dafür die Richtigen sind.

Noch nicht so weit? Zwei Minuten Engpass-Check. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse.

Anrufen Erstgespräch