Leistung · Der erste Schritt

Potentialanalyse: Wo Digitalisierung in Ihrer Fertigung wirklich etwas bringt

Wir gehen gemeinsam durch Ihren Auftragsdurchlauf, vom Angebot bis zur Auslieferung. Danach wissen Sie, wo die meiste Zeit liegen bleibt, was eine Lösung bringen würde und ob es sich lohnt, dort etwas zu bauen. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das auch.

Das Ergebnis

Was Sie am Ende in der Hand haben

Eine schriftliche Einschätzung, die Ihr Fertigungsleiter genauso versteht wie Ihre IT, und einen ersten Prototyp für den Engpass, der sich am meisten lohnt. Die Einschätzung beantwortet drei Fragen.

Wo die Zeit liegen bleibt

Eine Beschreibung Ihres Auftragsdurchlaufs mit den Stellen, an denen gesucht, gewartet, abgetippt oder nachgefragt wird, in Ihren Begriffen, nicht in unseren.

Was sich zuerst lohnt

Eine Reihenfolge: welcher Engpass Sie am meisten kostet, welcher sich am einfachsten beheben lässt und womit wir an Ihrer Stelle anfangen würden.

Was es ungefähr kostet

Zu jedem Vorschlag eine Größenordnung für den Aufwand. Kein Angebot auf den Euro genau, aber genug, um zu entscheiden, ob Sie weiter darüber nachdenken.

Dazu kommt

Ein erster Prototyp, bevor Sie etwas beauftragen

Sie sehen, wie die Lösung für Ihren wichtigsten Engpass aussehen und sich bedienen lassen würde. Darüber lässt sich mit Ihren Leuten besser reden als über ein Dokument.

Und wenn Ihr ERP etwas bereits kann oder sich ein Projekt nicht lohnt, steht auch das darin. Mit dem Ergebnis sprechen Sie dann selbst mit Ihrem ERP-Hersteller, oder wir gehen mit ins Gespräch.

Ablauf

Ablauf: vom Telefonat zum ersten Prototyp

Ein Tag bei Ihnen im Betrieb. Davor ein Telefonat, danach eine Einschätzung und ein Prototyp, mit denen Sie entscheiden können.

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    Vorgespräch am Telefon

    Sie erzählen, wo es hakt und was Sie schon versucht haben. Wir klären, wer beim Termin dabei sein sollte und ob eine Potentialanalyse für Sie überhaupt der richtige Schritt ist. Rechnen Sie mit 30 Minuten.

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    Ein Tag bei Ihnen im Betrieb

    Wir folgen einem echten Auftrag vom Angebot bis zur Auslieferung: Vertrieb, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Einkauf, Fertigung, Montage, Versand. An jeder Station fragen wir, woher die Information kommt, wohin sie geht und welche Liste nebenher geführt wird. Wir schauen zu und fragen nach. Folien zeigen wir keine.

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    Einschätzung und Prototyp

    Sie bekommen unsere Einschätzung schriftlich: die Engpässe, eine Reihenfolge nach Nutzen und eine Größenordnung für den Aufwand. Für den wichtigsten Engpass bauen wir einen ersten Prototyp. Beides gehen wir mit Ihnen durch. Danach entscheiden Sie, ob und womit es weitergeht.

Ehrlich gesagt

Für wen sich das lohnt und wann wir abraten

Es lohnt sich, wenn …

Sie haben ein ERP und daneben Listen, ohne die der Betrieb nicht läuft. Termine wackeln, und niemand kann genau sagen, woran es liegt. Oder Sie haben mehrere Ideen, was man verbessern könnte, und wissen nicht, womit Sie anfangen sollen.

Dann bringt der Blick von außen Ordnung in die Reihenfolge und eine Größenordnung an jede Idee.

Wir raten ab, wenn …

Sie wissen schon genau, was Sie brauchen. Dann reicht ein Gespräch, und wir reden direkt über die Lösung.

Oder Sie stehen vor einer ERP-Einführung für mehrere Werke. Dafür sind wir nicht die Richtigen. Oder in Ihrem Betrieb ändert sich gerade so viel, dass der Ablauf bald ein anderer ist. Dann warten Sie besser, bis er steht.

Kosten

Was es kostet

Den Preis nennen wir Ihnen nach dem Erstgespräch, bevor Sie sich für irgendetwas entscheiden.

Darin enthalten ist, was oben steht: das Vorgespräch, der Termin im Betrieb, die schriftliche Einschätzung und der Prototyp. Ob danach ein Projekt folgt, entscheiden Sie.

Was ein anschließendes Projekt kostet, hängt vom Engpass ab. Genau dafür liefert die Einschätzung die Größenordnung, damit Sie den Aufwand gegen das rechnen können, was Sie heute eine Stunde Suchen, eine Nachtragsarbeit oder ein verschobener FAT-Termin kostet.

Häufige Fragen

Was Sie zur Potentialanalyse wissen wollen

Wer sollte bei der Potentialanalyse dabei sein?

Jemand, der entscheiden kann, und die Leute, die den Auftragsdurchlauf täglich erleben: in der Regel Geschäftsführung oder Fertigungsleitung, dazu Arbeitsvorbereitung, Konstruktion, Einkauf und Montage, jeweils für ihren Abschnitt, nicht für den ganzen Termin. Ihre IT sollte zeitweise dabei sein, damit wir früh wissen, wie wir an die Daten kommen.

Wer wann gebraucht wird, legen wir im Vorgespräch fest. So wird niemand länger als nötig aus der Arbeit geholt.

Wie viel müssen wir vorbereiten?

Wenig. Sie müssen nichts aufbereiten und keine Präsentation bauen. Hilfreich ist ein laufender oder gerade abgeschlossener Auftrag, dem wir folgen können, samt der Listen, Ausdrucke und Zettel, die dabei tatsächlich benutzt werden. Gerade die zeigen, was Ihrem ERP fehlt.

Was ist, wenn nichts Lohnendes herauskommt?

Dann steht genau das in der Einschätzung. Es kann sein, dass Ihr ERP eine Funktion bereits mitbringt oder dass eine organisatorische Änderung mehr hilft als Software.

Auch das ist ein Ergebnis: Sie wissen dann, dass Sie an dieser Stelle kein Geld für Software ausgeben müssen. Ein Projekt, das sich für Sie nicht rechnet, nützt auch uns nichts.

Ein Tag bei Ihnen. Danach wissen Sie, woran Sie sind.

Rufen Sie an oder schreiben Sie uns. Im Erstgespräch klären wir, ob die Potentialanalyse für Sie der richtige Schritt ist.

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